Salati
Gebets- und Koran-App für den DACH-Raum — mit KI, die offline läuft
Alleiniger Entwickler · Produkt, Code, Stores, Recht


Das Problem
Bestehende Gebets-Apps sind werbefinanziert, tracken aggressiv und behandeln den Koran-Reader als Nebensache. Wer auf Deutsch lernen will — Tafsir, Übersetzung, Umschrift, isolierte und verbundene Buchstaben — findet nichts Zusammenhängendes. Und alles bricht, sobald das Netz weg ist.
Die Lösung
Eine werbefreie Plattform über fünf Zielgeräte hinweg: iOS, Android, Android TV, Wear OS und ein HDMI-Stick für Moscheen. Gebetszeiten werden lokal berechnet, der komplette Koran-Reader mit mehreren Rezitatoren und Übersetzungen funktioniert offline, und die Fragen-Antwort-KI läuft als quantisiertes Modell auf dem Gerät — keine Anfrage verlässt das Telefon.
Spracherkennung für Koran-Rezitation
Für den Auswendiglern-Modus muss die App hören, ob ein Vers korrekt rezitiert wurde. Der naheliegende Weg — größeres Whisper-Modell — war der falsche. Der Hebel lag in der Methode: den erwarteten Vers als Prompt ins Modell konditionieren, persische und Urdu-Buchstabenvarianten vor dem Vergleich normalisieren, und milde bewerten statt binär. Ein auf Tarteel feingetuntes Base-Modell schlägt so das dreifach größere Large-Modell — bei einem Bruchteil der Latenz auf dem Gerät.
- Fünf Zielgeräte aus einem Monorepo: Phone, Tablet, Android TV, Wear OS, HDMI-Stick
- On-Device-LLM (GGUF/llama.cpp) mit eigenem RAG über kuratiertem Korpus — ohne Cloud-Call
- Whisper-basierte Rezitations-Erkennung mit vers-konditioniertem Prompting
- Vollständiger Mushaf-Reader: vier Schriftarten, Tafsir, Übersetzung, Wort-Zeitstempel
- 15-teiliger deutscher Koran-Arabisch-Podcast, produziert über eine ElevenLabs-Zwei-Stimmen-Pipeline
- OTA-Updates über EAS Update — Inhaltskorrekturen ohne Store-Zyklus
- iOS Live Activities und Android-Widgets für die nächste Gebetszeit
- Aktuelle Version
- 0
- Zielgeräte-Klassen
- 0
- Cloud-Calls für KI-Antworten
- 0

